Rechtsextreme Gruppen organisierieren sich vermehrt im Netz, betreiben online Propaganda und verbreiten somit Hass und Hetze. Kommuniziert wird häufig in Codes und Hasskampagnen werden vernetzt und groß aufgezogen. Dabei dienen die Apps Google+ und Instant-Messanger als beliebte Vernetzungswekzeuge, um systematisch Fake News, Verschwörungstheorien, Holocaustverleugnungen, Hassbotschaften und fremdenfeindliche Ideologie zu verbreiten.

Freiwillige Aktivist*innen – die sogenannten „Nazijäger*innen“ – beschlossen, sich jenen rechtsextremen Netzwerken entgegenzusetzen. Sie haben sich zur Aufgabe gemacht, „Nazigruppen“ auf Google+ und Discord beizutreten und systematisch Gesetzesbrüche zu melden.

„Es geht darum, diesen Neofaschisten im Netz zu sagen: Wir sind da, wir sehen, was ihr treibt. Wir passen auf. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum“, betont eine Neonazijägerin im Gespräch mit dem STANDARD.

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