Vor kurzem wurde dem Klagsverband mitgeteilt, dass die notwendige Fördersumme um die Hälfte gekürzt wird.
Der Klagsverband ist unerlässlich, da er u.a. durch das Gleichbehandlungs- und Behindertengleichstellungsgesetz mit Klagsrechten ausgestattet ist, die ermöglichen, die Interessen von Personen, die aufgrund des Alters, einer Behinderung, der ethnischen Zugehörigkeit, des Geschlechts, der Religion und Weltanschauung sowie der sexuellen Orientierung diskriminiert werden, zu repräsentieren!

Barbara Unterlerchner, Leiterin der Beratungsstelle #GegenHassimNetz verurteilt die Kürzung der Fördermittel des Klagsverbands und stuft sie als eine erhebliche Bedrohung für die Rechte von Personen, die von Diskriminierung betroffen sind ein.Ein solch katastrophaler Rückschlag für den Menschenrechtsschutz in Österreich kann nicht hingenommen werden. Ich fordere daher Null Toleranz gegenüber dieser unsozialen Politik, die auf dem Rücken benachteiligter Personen ausgetragen wird und rufe zur Solidarität mit dem Klagsverband auf!“, so Unterlechner in ihrem Statement.

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