Beschimpfungen, koordinierte Hasskampagnen, sowie Vergewaltigungs- und Morddrohungen: Frauenhass im Netz ist ein wachsendes Phänomen, das sich besonders gegen Aktivist*innen und Journalist*innen richtet, die sich feministisch äußern und Gleichberechtigung fordern.

Frauenhass wurde bekanntlich schon vor dem Auftreten des Internets verbreitet, wie aber im angehängte derStandard-Artikel beschrieben, sind wir aktuell damit konfrontiert, dass sich frauenfeindliche Gruppierungen durch ihre Anonymität auf online Plattformen noch bestärkter fühlen. Laut Leonie Tanczer, von der University College London, „müssen wir vermehrt darauf zurückgreifen, einen ‚kollektiven, digitalen Mut‘ zu kreieren, wo wir uns unterstützen, eingreifen und gezielt illegales oder kriminelles Verhalten an- und aufzeigen.“ 

Die Beratungsstelle #GegenHassimNetz dokumentiert Hasspostings, Cyber Mobbing und andere Formen von verbaler und psychischer Gewalt im Internet! Melde entsprechende Postings an die Beratungsstelle #GegenHassimNetz: hier.

Den gesamten derStandard-Artikel findest Du hier.